Didacta 2017

5 Tage Didacta liegen hinter mir mit acht Vorträgen, dazu ein ganz großer Vortrag mit über 80 Teilnehmern – unendlich viele Gespräche, Spontan-Coachings und ganz viele Beratungen.


Ich bin seit vielen Jahren auf der Didacta, das erste Mal seit 2005 und dieses Mal habe ich sehr intensiv wahrgenommen, dass viele gerade junge Trainerinnen und Trainer und Weiterbildner*innen verunsichert sind: Was ist eigentlich Qualität auf dem Trainermarkt? Wie setzen sich Trainer von anderen ab?

Und bei gerade jungen Trainerinnen sehe ich auch: Was ist ihr Thema? Wie können sie sich in diesem riesigen Markt ihren Platz finden und ein Angebot entwickeln, was zu ihnen passt? Womit sie auch im Laufe der Zeit nicht ausbrennen.

Mindestens genauso viele Gespräch rankten sich darüber, wie kann ein Trainer, eine Trainerin ihr Thema so präsentieren, dass es erlebbar ist – statt dass darüber geredet wird. Hier konnte ich in den Kurz-Coachings am Stand und anderen Gesprächen immer wieder gute Anregungen geben, so dass ein „Walk what you talk“ bei einer Präsentation sichtbar wird.

Von dieser Didacta nehme ich auf jeden Fall mit, dass die Ausbildung, die ich jetzt über die Jahre entwickelt und kreiert habe, dem Zeitgeist entspricht, denn das, was dort vermittelt wird, verfügt über einen ausgeprägten Umsetzungsgrad der Anforderungen aus den aktuellen Neuerungen und Anforderungen aus der Neurodidaktik. Ein paar freie Plätze gibt es noch in der Trainerausbildung, die im April startet.


Didacta 2017

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