Meine ungewöhnliche Buchvorstellung

Es war schon eine etwas ungewöhnliche Buchvorstellung, die ich letzten Donnerstag im Literaturhaus Berlin hatte. Zum einen sicherlich, weil dieses nicht unbedingt im Bereich „normale Literatur“ angesiedelt ist. Zum anderen aber auch, weil ich in der Kleidung und mit den Utensilien gekommen war, die bei meiner Alpenüberquerung treue Gefährten für mich waren. So auch mein liebster Wegbegleiter Fanti, der schon mehrere Touren mitgemacht hat, diesmal jedoch zum ersten Mal die Grenze zu Italien überschreiten durfte.

Dass mein Weg über die Alpen etwas ganz besonderes für mich war, hat jeder der Zuhörer*innen live erleben können – war es doch ein Vorhaben, welches mich sehr fasziniert hat und von dessen Eindrücken ich immer noch zehre. Meine Erfahrungen aus diesen 22 Tagen habe ich in diesem Werk zusammengefasst und auszugsweise mein Publikum an diesem Abend in einzelne Erlebnisse und auch Gefühlswelten entführt, was ich mit Fotos und Filmpassagen sichtlich wirkungsvoll untermalen konnte.

Es war für mich eine großartige Erfahrung, während meiner Lesung in die Gesichter all dieser lieben Menschen zu schauen, die meine Darbietung sichtlich genossen haben.

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei meiner Verlegerin Beate Forsbach, die maßgeblich zum Gelingen dieses Abends beigetragen hatte. Alle Beteiligten und Unterstützer hatten ein sehr gutes Gefühl und die zahlreichen Gespräche während unserer Nachfeier hinterließen den Eindruck, dass „Mein Weg über die Alpen“ auf dem besten Weg dazu ist, ein Lieblingsbuch zu werden.

"Mein Weg über die Alpen" eine Buchvorstellung mit Stirnlampe. 

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